Mietwagen Rundreise Äolische Inseln

Auf dieser abwechslungsreichen, von uns für Sie zusammengestellten Reise, lernen Sie die grösste der Äolischen Inseln, Lipari kennen und lassen sich von Panarea und Salina begeistern. Sie beobachten die Vulkanausbrüche von Stromboli ganz nah auf einer Nachtwanderung und tauchen in Vulcaon in die natürlichen Schwefelbäder ein. Und zuletzt: besuchen Sie die zwei Wildesten der Äolischen Inseln, Filicudi und Alicudi.

Einzigartig auf dieser Reise
  • Die perfekte Reiseart, diese sieben Perlen des Mittelmeeres auf eigene Faust kennen zu lernen.
  • Sie besuchen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

Diese Leistungen sind im Reisepreis enthalten
  • privater Transfer von Catania Flughafen nach Milazzo Hafen
  • privater Transfer von Milazzo nach Catania Zentrum
  • Transfer von Catania Zentrum zum Flughafen Catania
  • Ausführliche Reiseunterlagen mit Insider Tipps
  • Service Hotline mit deutschsprechender Italien-Spezialistin während der Reise

Zusatzkosten
  • Flug
  • Fährüberfahrten
  • Reiseversicherung
  • Persönliche Ausgaben
  • Allfällige Parkplatzgebühren in den Städten
  • Hoteltaxen Euro 1-5 pro Person pro Nacht
Streckenprofil 8 Tage
2 Übernachtungen in Lipari
2 Übernachtungen in Salina
2 Übernachtungen in Stromboli
1 Übernachtung in Catania
Streckenprofil 11 Tage
4 Übernachtungen in Lipari
3 Übernachtungen in Salina
2 Übernachtungen in Stromboli
1 Übernachtung in Catania
Sardinien


Sehenswürdigkeiten & Geheimtipps Aeolische-Inseln

Lipari
Lipari ist mit einer Fläche von 37,5 km² nicht nur die grösste der sieben Inseln, sondern auch deren Hauptinsel mit der 5.000 Einwohner zählenden gleichnamigen "Hauptstadt ". Insgesamt leben rund 12.500 Menschen auf der Insel.
Die Insel ist seit der Jungsteinzeit besiedelt. Reich wurde die Insel durch das hiesige Obsidian, ein Vulkanglas, das zu Messern, Äxten und Waffen verarbeitet wurde und bis 2007 wurde hier Bims abgebaut.
 
Salina
Auf der Insel liegt mit einer Höhe von 962 m der der Monte Fossa delle Felci. Er ist damit die höchste Erhebung der Liparischen Inseln. Der Zwillingsvulkan ist mit einer Höhe von 860 m der Monte dei Porri. Rund um den Monte Fossa delle Felci wachsen Wein und Kapern, die einen Grossteil der Gesamtproduktion an Kapern in Italien ausmachen. Erwähnenswert ist, dass die Insel über Süsswasser verfügt, was zu einer teilweise üppigen Vegetation geführt hat.
 
Vulcano
Der hiesige Vulkan "Gran Catero" besitzt eine Höhe von rund 490 m. Der Kraterrand ist zu Fuss an dampfenden Felsspalten vorbei zu Fuss zu erreichen. Der Weg ist anfangs beschildert, bis es über Geröllhalden geht, auf denen man leicht ins Rutschen geraten kann.
Von hier oben hat man einen hervorragenden Blick in den nahezu runden Krater, der einen Durchmesser von rund 500 m und eine Tiefe von ca. 50 m besitzt. Der letzte Ausbruch des Schichtvulkans war 1890, daher erwarten Geologen in näherer Zukunft einen erneuten Ausbruch.
Auf dem Weg zur Halbinsel Vulcanello findet man die Menschen in ca. 30°C warmen Schwefelschlammbädern, die sich hier Linderung von Gicht, Rheuma und diversen Hautkrankheiten erhoffen.
 
Vulkaninsel Stromboli – für Abenteuerlustige
Vom Kap aus habt ihr eine tolle Aussicht auf die Strasse von Messina und könnt den noch aktiven Vulkan Stromboli sehen. Die kleine Insel Stromboli, welche nach dem Vulkan benannt wurde, ist ein tolles Ziel für einen Tagesausflug. Wenn ihr fit genug seid, könnt ihr den Krater auch komplett besteigen – mit einem Guide versteht sich, immerhin ist der Vulkan aktiv!
Nachts sieht man die Lava glühen und regelmässig sieht man aus dem Krater Feuerstösse emporschiessen.
 
Filicudi
Filicudi ist die älteste und wahrscheinlich die zuerst besiedelte Insel der Inselgruppe. Man kann hier schwimmen, schnorcheln, tauchen und im Herbst Windsurfen. Tier- und Pflanzenliebhabern werden botanische Wanderungen und Vogelbeobachtungen angeboten.

Alicudi
Die Insel wurde relativ spät besiedelt, aber schon sehr früh waren Händler auf die Insel gekommen, um Schwefel und Obsidian zu holen. Obsidian ist ein vulkanisches Gesteinsglas, aus dem früher Schneidewerkzeuge hergestellt wurden.
Interessant ist, dass der einzige Ort der Insel - Alicudi Porto - mit den Ansiedlungen Sgurbio, Tonna, Pianicello, Bazzina und Montangola über Steintreppen verbunden ist. Strassen gibt es hier nicht. Die Einwohner leben vom Anbau von Feigen, Kapern, Mandeln und Weinreben sowie vom Fischfang. Als Transportmittel dienen Maulesel.  Erst seit 1990 ist die Insel an das Telefonnetz angeschlossen und erhielt elektrischen Strom.

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* EURO-Preise sind Schätzungen und werden zum Tageskurs gerechnet