Mietwagen Rundreise Apulien

Entdecken Sie Apulien! Der Absatz des italienischen Stiefels hat viel zu bieten. Ein Stück Italien ganz anders! Hier finden Sie jene mystischen Landschaften und geheimnisvollen Orte, die unsere Sehnsucht nach dem Süden immer wieder neu entfachen. Kultur, Naturschönheiten, weisse Strände und Gaumenfreuden werden Sie begeistern und sind garantiert!

Einzigartig auf dieser Reise
  • Sie übernachten in ausgesuchten Bijoux-Hotels und Masserias mit ländlichem Charme.
  • Die Zeit nutzen Sie zum Besuch der Sehenswürdigkeiten, zum Shoppen, zum Baden... und nicht zum Suchen der Unterkunft.
  • Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie Insider Tipps (Restaurants, Weingüter, Sehenswürdigkeiten, Märkte, etc.)

Diese Leistungen sind im Reisepreis enthalten
  • Übernachtungen mit Frühstück.
  • Mietwagen, ab/bis Brindisi Flughafen.
  • Ausführliche Reiseunterlagen mit Insider Tipps.
  • Service Hotline mit deutschsprechender Italien-Spezialistin während der Reise.

Zusatzkosten
  • Flug
  • Reiseversicherung
  • Persönliche Ausgaben
  • Allfällige Parkplatzgebühren in den Städten
  • Hoteltaxen Euro 1-5 pro Person pro Nacht
Streckenprofil 8 Tage
3 Übernachtungen in Fasano
1 Übernachtung in Gallipoli
1 Übernachtung in Otranto
2 Übernachtungen in Lecce
Streckenprofil 11 Tage
3 Übernachtungen in Fasano
3 Übernachtung in Gallipoli
2 Übernachtung in Otranto
2 Übernachtungen in Lecce
Streckenprofil 15 Tage
4 Übernachtungen in Fasano
2 Übernachtungen in Matera
2 Übernachtung in Gallipoli
3 Übernachtung in Otranto
3 Übernachtungen in Lecce
Sardinien


Sehenswürdigkeiten & Geheimtipps Apulien

Alberobello - Das Trulli-Dorf in der Valle D'Itria
Das kleine, auf 403 Metern über dem Meer gelegene Städtchen, steht seit 1996 dank seiner kuriosen, einzigartigen Architektur aus rund 1000 Trulli (die für Apulien typischen Rundhäuser) unter Denkmalschutz. Die Altstadt wird von der Durchgangsstrasse Via Indipendenza/Largo Martelotta geteilt. Auf der einen Seite liegt das touristische Viertel Rione Monti. Dort beherbergen die meisten Trulli Laden mit Souvenirs, Keramik oder Leinenwäsche. Auf der anderen Seite geht es hinauf in den etwas weniger touristischen Rione Aia Piccola. Hier schliesst mit der weitläufigen Piazza del Popolo, unter deren fantastischen Steineichenpergola man im Schatten sitzen kann, die Neustadt an. Alles ist bequem zu Fuss zu erreichen, Bars und Restaurants gibt es an jeder Ecke. 

Locorotondo
Die Silhouette von Locorotondo ist unverwechselbar. Das Dorf liegt auf einer Anhöhe und man erreicht es nach einer Fahrt durch das malerische Land der Trulli. Eng aneinander gepresst ziehen die weissen Häuschen ihre Kreise um den Altstadtkern, denn kreisrund (rotondo) ist dieser von Touristen nicht überlaufene Ort um eine Hügelkuppe angelegt. Mit den steilen, grau gedeckten Giebeln, den Loggienfenstern und den in Steinbogen gefassten Eingangsportalen, bietet
Locorotondo ein gut erhaltenes Bild von einem der vielen eigenwilligen Architekturbeispiele in Apulien. Über allem ragt mächtig die neoklassizistische Kuppelkirche San Giorgio Martire. Im malerischen Häuserlabyrinth der Altstadt (nur Füssgangerzone), in dem man auch die ein oder andere gute Trattoria findet, überrascht die romantische Kirche Madonna della Grece mit schönen Säulenkapitellen. Man kann wunderbar die Panoramastrasse entlang schlendern, um schliesslich einen Cappuccino an der zentralen Piazza zu trinken.

Cisternino
Das leicht orientalisch angehauchte, beschauliche Städtchen Cisternino ist eines der Schmuckstücke in der Valle d’Itria, das 15 Kilometer von Fasano auf einer Anhöhe mit tollem Weitblick gelegen ist. Es gehört zu den „Borghi piu belli d’Italia“, den schönsten Dörfern Italiens, und ist bekannt für seine Grillspezialitäten (fornello pronto) mit den typischen „bombette“ aus Schweinehack und Käse.

Torre Spaccata di Fasano
Das Anticalama in Torre Spaccata, einem zu Fasano gehörenden Durchfahrtsdorf (mit Ausnahme des Restaurants gibt es nichts Sehenswertes) ist ein wunderschönes Agriturismo, das in einer alten Olmühle untergebracht ist. 
 
Monopoli
Die Kleinstadt liegt auf dem Weg nach Bari, am Meer. Der lebendige Hafen vor der Altstadt von Monopoli überzeugt durch seine Atmosphäre. Die Handelsschiffe, die Fischkutterflotte und der dazugehörende Fischmarkt sorgen für die richtige Stimmung. Bewacht wird der Hafen von einer mächtigen Festung. An sommerlichen Abenden füllen sich die Gassen der malerischen Altstadt.

Polignano a Mare
Über Monopoli hinaus weiter in Richtung Bari kommt der beliebte Ausflugsort, der schon allein aufgrund seiner fantastischen Lage über dem Meer einen Besuch wert. Die zum Meer hin offene Altstadt scheint aus den steilen, karstigen Felsplateaus herauszuwachsen, im Inneren überrascht ein malerisches Labyrinth aus Gässchen, Innenhöfen und hübschen kleinen Häusern. Karstige Grotten durchsetzen die Felsen.

Kunst in Polignano a Mare 
Nicht verpassen sollten Sie die Fondazione Museo Pino Pascali, ein Museum in Hommage an den 1968 viel zu früh verstorbenen Arte-Povera-Künstler Pino Pascali mit starkem Fokus auf zeitgenössische Kunst. www.museopinopascali.it. 

Trani & Castel del Monte
Diese einladend elegante Kleinstadt, die sich grosszügig dem Meer zuwendet, sieht man mit ihren Palazzi, Kirchen und Platzen ihre lange grossbürgerliche Vergangenheit als einer der bedeutendsten Handelshafen Apuliens an. An den Sommerabenden zum Wochenende hin brummt es in den Altstadtgässchen und auf dem Corso, der sich am Hafenbecken entlang zieht. 

Bari
Die Hauptstadt Apuliens ist eine lebendige und sehenswerte Metropole mit einer schönen Altstadt. 

Grotte die Castellana
Die Grotte di Castellana, ist der bedeutendste Höhlenkomplex in Italien, wenn nicht in Europa. Diesen Führungsanspruch erhalten die apulischen Grotten durch den Reichtum der Kristallkonkretionen sowie die beachtliche Ausdehnung und spektakuläre Grösse ihrer natürlichen Galerien. Sie sind das Ergebnis der Erosionen eines antiken unterirdischen Flusses, der das Kalkgestein, aus dem die Murgia (typische Hugelformation in dieser Gegend) bei Bari besteht, über die Jahrhunderte hinaus untergraben und geformt hat. Bis heute wurden ca. drei Kilometer unterirdischer Strassen entdeckt: kolossale Stalagmiten und Stalagtiten, grosse vielfarbige und vielförmige Höhlen, wie die „Grotta Bianca“ (weisse Grotte), die „Caverna dell’Altare“ (Altar-Höhle), die „Caverna della Cupola“ (Kuppel-Höhle) und der „Passaggio del Presepio“ (Krippen-Passage), auf der man einen Stalagmiten mit den Zügen der Maria bewundern kann. www.grottedicastellana.it 

Ostuni
Die weisse Stadt, die drei Hügelkuppen hinaufsteigt, toppt mit ihrem Stadtbild alle Morgenlandstädtchen des Valle d’Itria. Der Aufstieg in die gut erhaltene Altstadt beginnt an der Piazza Libertà mit dem Palazzo Comunale, einem ehemaligen Franziskanerkloster aus dem 14. Jahrhundert. Steil geht es die mit Souvenirläden gesäumte Hauptstrasse hinauf zu coolen Boutiquen, vorbei an der Klosterkirche Le Monacelle bis zur Kathedrale Santa Maria und ihrer geschwungenen, spätgotischen Fassade. Von der oberen Altstadt hat man einen fantastischen Weitblick. 

Matera
Fahren Sie nach Matera. Die beeindruckenden Ansammlungen von Höhlenwohnungen bilden hier eigenständige Viertel, die einzigartig in Europa sind.
 
Gallipoli
Ein Meer aus Häusern in allen Weissschattierungen, oft mit flachem Terrassendach, schwungvollen Balkonträgern und schweren Eisengittern. Hier und dort zieren Barockdekorationen Tür-und Fensterrahmen. Eine Stadt, durchzogen von Gassen, Strässchen, kleinen Plätzen, Innenhöfen und voll süditalienischem Flair. All dies breitet sich auf einem Kalkplateau aus, das sich als Insel vor der Küste über dem Meer erhebt, eingefasst in einen Befestigungswall, der heute Uferpromenade ist. Durch einen Brückendamm ist die Altstadt mit der Festlandsspitze verbunden.

Santa Maria di Leuca
Fahren Sie unbedingt auf der Küstenstrasse an die apulische Südspitze nach Santa Maria di Leuca. Die Ionische Küste bietet lange Sandstrände, teils Dünenstrände. Eine der schönsten Buchten finden Sie in Marina San Giovanni und der schönste Strand heisst Maldives. Machen Sie einen Halt in Santa Maria die Leuca und Sie werden mit Prunkvillen aus dem vorletzten Jahrhundert belohnt. 
Fahren Sie weiter entlang der Felsenküste nach Otranto, schon die Fahrt alleine ist ein Erlebnis. Unterwegs lohnt sich der Besuch einer der spektakulären Grotten. 

Otranto
Leicht erhöht liegt die gepflegte und noch intakte Altstadt von Otranto an ihrer natürlichen Bucht mit dem einstigen Fischer-, nun aber vor allem Jachthafen. Das malerische Stadtbild ist von einer breiten Befestigungsmauer umgeben. Überhaupt ist diese Ecke – mit der aufregend schönen Küste Richtung Santa Maria di Leuca und dem hübschen Thermalort Santa Cesarea Terme – längst Ziel eines exklusiven Tourismus geworden. Zum Ortsbild von Otranto gehört auch ein stattliches Castello. Die uralte Hafenstadt war früher ein derart bedeutendes Handelszentrum, dass der ganze Salento nach ihr benannt wurde: Terra d’Ottranto.

Lecce
Die Stadt erlebte ab dem 16. Jahrhundert eine Blütezeit als Handelszentrum und auch heute ist das „Florenz des Südens“ berühmt für seinen kleinschnorkeligen, verschlungenen, teils grotesken Barock. Wie in Butter geschnitten wirken die Details, so goldgelb und weich ist der Lecceser Tuffstein.

Kunst in Lecce
In einer der schmalen Altstadtgassen befindet sich das MUST – das Museum fur moderne, zeitgenössische Kunst, wo auch Werke junger apulischer Künstler wie Raffaele Quida ausgestellt werden. www.mustlecce.it

Könnte Ihnen auch gefallen...

* EURO-Preise sind Schätzungen und werden zum Tageskurs gerechnet